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Erfahrungsbericht von Patientenbesitzern

Vorbericht:

Janosch ist ein Boxer, geboren im März 2013.

Ab Oktober 2013 litt Janosch häufig unter Erbrechen und Durchfall. Eine erste Blutuntersuchung ergab, dass die Werte der Bauchspeicheldrüse grenzwertig sind. Es wurde schließlich eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert.

Es traten immer wieder folgende Symptome zunächst im Abstand von 10 Tagen auf:

  • Sodbrennen (starkes Schlucken, Fressen unterschiedlichster Gegenstände wie Blätter, Gras oder auch Kleidungsstücke, um zu erbrechen)
  • Verdauungsgeräusche, danach mehrere Stuhlgänge mit zuletzt hellem Schleim

 

Die beiden Symptome traten einzeln, häufig aber in dieser Reihenfolge auf:

  1. Sodbrennen ab abends, über die ganze Nacht anhaltend
  2. gegen Morgen auftreten der Darmgeräusche. Ein ausgiebiger Spaziergang hilft; anschließend geht es meistens wieder gut

Da sich die Krankheitsanfälle periodisch wiederholten, wurden diese protokolliert, um die Ursache zu finden.

Ende 2014 - Anfang 2015 wurden die Abstände zwischen den Anfällen kürzer und hielten schon mal länger an. Im Mai 2015 entschloss sich unser Tierarzt erstmalig zu einem 3-tägigen Klinikaufenthalt. Es wurden Infusionen verabreicht und die Behandlung führte jeweils zu einer Verbesserung. Daraufhin wurde Diät-Dosenfutter in 4 Portionen pro Tag gefüttert.

Zwischenzeitlich sind Darmspiegelungen durchgeführt worden, die eine Vernarbung belegten.

Ende 2016 wurde dann das Diät-Dosenfutter von Janosch nicht mehr gerne aufgenommen und unser Tierarzt riet uns, uns an Futtermedicus bezüglich der Fütterung zu wenden.

Beratungsverlauf bei Futtermedicus:

Nach ausführlicher telefonischer und schriftlicher Besprechung wurde ein Futterplan für Janosch erstellt.

Mit ca. 25 kg Körpergewicht war Janosch zu diesem Zeitpunkt leicht untergewichtig.

Es wird nun täglich ein frisch gekochtes Futter in drei Mahlzeiten gefüttert. Der Hund ist von der Fütterung begeistert. Allein durch die leckerere Nahrung erfährt er eine deutliche Verbesserung seiner Lebensqualität. Es stellt sich eine Gewichtszunahme auf das Zielgewicht von 28 kg ein. Auch uns Besitzern geht es viel besser, denn die Anfallsintervalle sind deutlich länger geworden.

Im Juli 2017 erhalten wir von Futtermedicus die Empfehlung, zusätzlich Ulmenrinde auszuprobieren. Wir haben danach zunächst über 2 Monate kaum noch Beschwerden gehabt. Gelegentlich sind die Symptome nochmals aufgetaucht, was auch zu erwarten war.

Zur Ernährungszubereitung:

Die Ulmenrinde wird aufgekocht und kann kalt verabreicht werden. Wir haben es warm angeboten, der Hund nimmt es dann freiwillig. Im Urlaub, im Hotel, haben wir es, mit warmem Wasser aufbereitet, gegeben.

Resümee:

Wir sind nach den Erfahrungen der zurückliegenden Jahre mit dem heutigen Zustand sehr zufrieden. Wenn dieser so bleibt, wurde uns sehr geholfen. Für den aktuellen Zustand sind wir sehr dankbar.

 

Möchten Sie uns ebenfalls Ihre Erfahrungen mitteilen, schicken Sie uns gerne Ihren Bericht per E-Mail an info@futtermedicus.de.

Hier finden Sie unsere Vorlage dazu:

 

Weitere Erfahrungsberichte finden Sie in unserer Rubrik "Patientengeschichten".

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  • Futtermedicus kann ich bestens weiterempfehlen

    Es geht um unseren Boxerrüden Elk, am 05.02.2010 geboren, 8 Jahre, sehr verschmusst und verspielt. Ich finde mich in jeder Zeile des Berichtes wieder. Elk hatte die gleiche Problematik wie Janosch und ich war oft ratlos und wusste nicht weiter. Ich habe die erste Zeit Trockenfutter gegeben aber dann gemerkt dass es eine andere Lösung für sein Problem geben muss. Auch bei den Tierärzten war oft Ratlosigkeit bezüglich der Futtergabe. Dann gab mir meine Schwester einen Tipp in Bezug auf das Barfen was ich auch in die Tat umsetzte. Elk entwickelte einen gesunden Appetitt auf das Futter was zuvor bei dem Trockenfutter in keinster Weise vorhanden war. Ich wußte dass ich auf dem richtigen Weg war aber keiner konnte mir bei seiner Problematik das richtige Verhältnis in der Zubereitung der Nahrung geben. Denn die Probleme traten trotzdem auf, zwar weiniger als zuvor aber sie waren noch da. Und wieder bekam ich einen wichtigen HInweis meiner Schwester mich mit Futtermedicus in Verbindung zu setzen die durch Ihre Mopshündin Maja, zu dem Zeitpunkt noch Welpe, bereits in Kontakt war bezüglich des richtigen Barfens . Mit Hilfe meines Tierarztes wurde ein Befundbericht erstellt und die Ergebnisse an Futtermedicus weitergeleitet. So konnte man im richtigen Verhältnis auf Elks Bedürfnisse und Krankheitsbild das richtige Mischverhältnis zusammenstellen unter Berücksichtigung seiner Vorlieben, Leckerlis eingeschlossen. Elk sieht prächtig und gesund aus. Er hat jetzt sein Gewicht von 30kg erreicht an das vorher nicht zu denken war. Sein Fell glänzt und er freut sich auf seine 3 Mahlzeiten. Er ist einfach fitter und vitaler geworden und man spürt dass es ihm gut geht. So muss das sein und fühlt sich sehr gut an. Ganz selten zeigen sich die Symptome welche aber nicht zu vergleichen sind mit früher. Das ist ein Grund mich ganz herzlich bei Ihnen zu bedanken. In erster Linie bei Frau Dr. Ruland die den Plan erstellt hat.

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