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Öko-Test nimmt Bio-Futter unter die Lupe

In Bio-Futtern kommen keine Gentechnik zum Einsatz und weniger Zusatzstoffe. Auch die in den Bio-Betrieben gehaltene Zahl an Tieren ist begrenzt und auch beim Transport haben die Tiere mehr Platz. Im Hinblick auf die Zutaten kommen häufig die gleichen vor wie in konventionellem Futter, aber in Bio-Qualität. Viele Tierbesitzer stellen sich daher häufig die Frage, ob sich das teurere Bio-Futter wirklich auszahlt. Denn neben dem Bio-Aspekt zählt auch, dass der Hund mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Öko-Test hat dazu 15 Bio-Nasshundefutter, darunter auch drei vegane und zwei vegetarische Futter, untersucht.

Das Testergebnis

Insgesamt kann nur ein Produkt restlos überzeugen, knapp die Hälfte ist „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Um diese Aussage zu treffen hat Öko-Test die Produkte auf Ernährungsphysiologie und enthaltene Schadstoffe im Labor untersuchen lassen. Auch weitere Mängel wie zu knapp formulierte Fütterungsempfehlungen und unerlaubterweise abgedruckte EU-Bio-Logos wurden unter die Lupe genommen.

Die allermeisten Produkte erfüllen, obwohl als Alleinfuttermittel deklariert, nicht die Kriterien dafür, da ihnen wichtige Vitamine komplett fehlen. Auch das richtige Calcium-Phosphor-Verhältnis und deren Menge scheint oftmals ein Problem für die Futtermittelhersteller zu sein. Der Gehalt an Mineralstoffen wie Natrium, Kalium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Selen ist dagegen bei den meisten Dosen ohne Beanstandung. Die Versorgung mit Zink ist bei zwei Produkten nicht ausreichend. Des Weiteren wurden in keinem der Produkte bedenkliche Mengen an Schwermetallen und auch keine gentechnisch veränderten Inhaltsstoffe nachgewiesen.

Den kompletten Bericht und alle Testergebnisse finden Sie in der Öko-Test Ausgabe 01 / 2017 oder hier.

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