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Rund ums Ei

Ostereier für Hund & Katze – aber bitte nur gekocht!

Kein Osterfest ohne bunte Ostereier! Kein Problem: Solange es sich dabei nicht um Schokoladeneier, sondern um hart gekochte Hühnereier handelt, dürfen auch Hund und Katze an dem Festtagsschmaus teilhaben. Denn der österliche Leckerbissen schmeckt nicht nur gut, sondern enthält auch viele wertvolle Nährstoffe.

Rundum gesund
Der Eidotter beispielsweise ist reich an hochverdaulichen Fetten und essenziellen Fettsäuren, darüber hinaus liefert er wichtige Mineralstoffe (v.a. Phosphor, Zink) und Vitamine (v.a. Vitamin A, Vitamin D, Biotin). Weiterhin sind in nur einem Ei 6–7 g hochwertige Eiweiße verpackt, die von unseren Vierbeinern nahezu vollständig in körpereigene Proteine umgesetzt werden können. Und selbst die Eierschale muss nicht verworfen werden: Sie besteht zu 98 % aus Kalziumcarbonat. Im Mörser oder mithilfe des Pürierstabes fein zermahlen, bietet sie sich darum optimal zur Kalziumergänzung in selbst zubereiteten Rationen an.

Hauptsache gut gekocht!
Ostereier haben zudem den großen Vorteil, dass sie hart gekocht sind. Denn nur so können Hund und Katze die darin enthaltenen Nährstoffe auch wirklich optimal verwerten. Rohes Eiklar hingegen enthält Avidin, das in großen Mengen Biotin bindet und damit dessen Aufnahme aus dem Darm verhindert, weiterhin einen Trypsinhemmstoff, der sich störend auf die Eiweißverdauung im Dünndarm auswirkt und demzufolge zu Durchfall führen kann. Beide Stoffe werden durch Erhitzen zerstört und unwirksam, weshalb das Eiklar grundsätzlich nur gekocht oder gebraten in den Napf gehört, wenn Ei regelmäßig auf dem Futterplan steht. Ein rohes Ei pro Woche ist aber natürlich unproblematisch. Der Eidotter kann prinzipiell auch roh unter das Futter gemischt werden. Doch nicht zuletzt ist bei hart gekochten Eiern auch jede Gefahr einer Salmonelleninfektion gebannt.

Nicht nur an Ostern
Es ist also gar nicht so schlimm, wenn sich Ihr Hund an der Ostereiersuche beteiligt und seinen Fund gleich im Anschluss genüsslich verspeist. Für viele ist es eine sportliche Herausforderung, das Ei mitsamt der Schale zu fressen! Besser wäre natürlich, wenn diese nicht gefärbt ist. Ostereierfarben gelten als Lebensmittelfarben zwar als gesundheitlich unbedenklich, die Bemessungsgrenze hierbei ist jedoch der Mensch, der selten ein Ei im Ganzen verspeist. Ungefärbt und hartgekocht dürfen Eier aber durchaus öfter und nicht nur an Ostern den Speiseplan Ihres Vierbeiners bereichern. Sie liefern wichtige Nährstoffe und sorgen für Abwechslung im Napf. Bei Tieren, die etwas auf ihre schlanke Linie achten müssen, ist allerdings zu beachten, dass der Dotter fettreich und damit ein gewichtiger Energieträger ist. Falls Ihnen die Aufbereitung der Eierschalen zu aufwendig ist, können Sie auch auf das 100% natürliche Eierschalenmehl von Futtermedicus zurückgreifen oder gleich ein calciumhaltiges Mineralvitaminpulver wie das Vitamin Optimix Cooking und Barf plus Calcium verwenden.

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